Wir fordern Rettungsschirm!

In vielen Bundesländern überlegen und knüffeln die Schausteller an Konzepte trotz der aktuellen Lage in Deutschland ein hauch von der Kirmes zurück zu bringen.

5 300 Schausteller, alles Familienbetriebe, kämpfen jetzt um ihre Existenz. Soforthilfen könnten laufende Kosten wenige Monate überbrücken. Danach sei eine Insolvenzwelle unvermeidbar. „Wir hoffen auf einen Rettungsschirm, wie ihn Großunternehmen auch bekommen.

Schließlich seien Volksfeste ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, betont der Verband. Rund 9 750 lokale Festivitäten gibt es in Deutschland, die 350 Millionen Besucher im Jahr anziehen – vom Schützenfest bis zur Kirmes. 4,75 Milliarden Euro werden auf dem Festplatz umgesetzt, weitere 1,4 Milliarden Euro geben die Gäste außerhalb aus. Auch für den Fiskus sind die Vergnügungen lukrativ: Volksfeste spielten 2018 immerhin 1,6 Milliarden Euro Steuern ein.

Nun ist es aber leider anders, viele Schausteller stehen nun da und wissen aktuell nicht weiter wie Kredite und weitere Fix kosten bezahlt werden sollen. Da wir von Kirmes-Radio es mittlerweile auch schon eine Zeitlang verfolgen für euch, geht das Geld leider immer zu solche Unternehmen die Millionen machen und dann trotz Rettungsschirm die Insolvenz beantragen.

Nun ist der Erste ein kleiner Lichtblick in Sicht, Es durften jetzt die ersten Freizeitparks aufmachen. Da frage wir uns nun wieso sollte es den auch nicht mit Auflagen auf Volksfesten Funktionieren?
Wie der Europa-Park Chef schon mal in einen Beitrag mitteilte ist auch mit einer Maske möglich Achterbahn zu fahren. Wieso sollte das nicht auch möglich sein auf Volksfeste ist hier die Frage.

Daher Plädieren wir Liebe Politiker, schaut und kommt den Schaustellern entgegen und Arbeitet endlich an das Konzept von Schaustellern und Verbänden. So das unsere Schausteller endlich trotz Masken und Auflagen wieder den Menschen ein Lächeln zaubern können.

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